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ASB-Krippe Seelzelino

Wichtelzeit mit vielen besonderen Momenten weckt bei Kindern die Fantasie und macht Spaß

Überraschender Besuch in der ASB-Krippe Seelzelino: Zwei lustige Wichtel – Uwe und Kalle – haben sich für einige Tage zu den Kindern gesellt. Uwe hat es sich dabei in der Igelgruppe gemütlich gemacht, Kalle in der Eichhörnchengruppe. Und weil Wichtel ganz selten still sitzen, haben sie ihren Aufenthalt natürlich genutzt, um in Seelzelino ein wenig Zauber, Quatsch und Winterfreude zu verteilen. Was genau? Uwe und Kalle verraten es hier:

„Schon nach den ersten Tagen haben wir gemerkt: In dieser Krippe sind die Kinder wachsam, neugierig und voller Ideen. Genau das mögen wir! Also haben wir uns immer wieder neue Einfälle ausgedacht – mal als kleiner Streich, mal als freundliche Bitte um Hilfe.
Einmal haben wir Baustellensand zum Bauen dagelassen. Aber nicht etwa aus Versehen – vielmehr war das eine Einladung an die Kinder, selbst zu Baumeistern zu werden. Es war großartig zu sehen, wie schnell aus einem kleinen Hinweis große Baupläne entstehen können.
Besonders mutig waren wir bei unserem Versuch, den Nikolaus mit Absperrband zu fangen. Wir hatten uns das sehr schlau vorgestellt – doch nun ja… der Nikolaus ist ein Profi u d ließ sich nicht fangen. Trotzdem: Unsere Wichtel-Idee hat für viele staunende Gesichter und viel Gelächter gesorgt.

Ein anderes Mal wurde es richtig geheimnisvoll: Wir haben die Milch bunt gefärbt. Ein kleiner Zaubertrick, der sofort Fragen aufwarf: „Wie kann das sein?“ Genau diese Momente lieben wir – wenn Fantasie plötzlich ganz echt wirkt.

Unsere absolute Lieblingsaktion war jedoch: Wackelaugen überall – auf Flaschen, Bechern und sogar auf Fotos. Plötzlich schaute einen die Krippe von allen Seiten an. Die Kinder wurden zu echten Entdeckern; liefen umher, zeigten sich gegenseitig ihre Fundstücke und lachten über jedes neue „Gesicht“.
Natürlich wollten wir auch beweisen, dass Wichtel nicht nur Quatsch machen, sondern auch helfen können. Darum haben wir Hausschuhe und Stoppersocken aufgehängt, damit sie einmal ordentlich durchlüften. Zugegeben: Es sah ziemlich lustig aus – aber praktisch war es auch.
Was uns besonders berührt hat: Die Kinder haben nicht nur gestaunt, sondern sie haben auch zurückgezaubert. Sie haben uns Bilder gemalt, die wir uns ganz genau angesehen haben – jedes einzelne war ein kleines Geschenk. Außerdem wurden Schneeflocken angemalt, sodass es in den Gruppen richtig winterlich wurde. Und dann entstanden sogar Schneemänner aus Nordpolschnee (bei den Menschen heißt das „Watte“) – passend, flauschig und einfach herrlich.

Unser Fazit: In der Krippe Seelzelino wohnt nicht nur eine Menge Herzlichkeit, sondern auch eine große Portion Fantasie. Für uns Wichtel war es eine rundum gelungene Wichtelzeit – mit Streichen, Hilfsaktionen, Bastelspaß und vielen kleinen Momenten, die den Alltag besonders gemacht haben. Wer weiß: Vielleicht führt uns der nächste Winter wieder dorthin.