Mit seiner Zirkus-Show begeistert Leandro Maatz die Sommerfest-Gäste
Ein Sommerfest mit Show-Effekten – das haben jetzt die Bewohnerinnen und Bewohner der Heinz-Erhardt-Wohnanlage in Barsinghausen genießen können.
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Die ASB-Hausdamen Sandra Krahner und Karina Hermann organisierten für die Wohngemeinschaft ein besonderes Fest-Erlebnis mit leckeren Speisen und Getränken, guten Gesprächen sowie als Höhepunkt mit einem künstlerischen Auftritt von Leandro Maatz aus Walsrode, der eine moderne Zirkusdarbietung präsentierte: Diese Maatzony-Show war gespickt mit hoher Kunstfertigkeit, Akrobatik und komödiantischen Einflüssen.
„Dieser junge, sympathische Mann hat mit seiner Kunst und seinem Auftreten ein Lächeln ins Gesicht der Bewohner gezaubert und damit alle begeistert“, sagte Sandra Krahner. Staunend verfolgten die rund 40 Sommerfest-Gäste, wie souverän Leandro Maatz mit Bällen und Ringen jonglierte oder selbst auf wackligen Rollen balancierte. Dafür gab es viel Applaus vom Publikum.
Bereits als zehnjähriger Junge sammelte Leandro Maatz erste Bühnenerfahrungen im Familienzirkus Maatzony. Später trat er in verschiedenen Zirkussen auf und entwickelte seinen eigenen Stil. Mittlerweile gastiert der Künstler mit seiner Solo-Show häufig in Kindergärten und Seniorenheimen. „Viele Senioren kennen den Zirkus aus ihrer eigenen Kindheit. Dann bringe ich ihnen den Zirkus quasi nach Hause“, erklärte Maatz.
Zum Sommerfest in der Heinz-Erhardt-Anlage gehörten natürlich auch leckere Speisen vom Grill, frische Salate und erfrischende Getränke. Denn: „Für ältere Menschen ist Essen und Trinken in einer Gemeinschaft immer etwas Besonderes. Gerade auch für Alleinstehende“, betonte die ASB-Hausdame, die gemeinsam mit Kollegin Karina Hermann einige schöne Stunden für die Bewohnerinnen und Bewohner ermöglichte.
In erster Linie sei es bei solchen Festen und anderen Gemeinschaftsveranstaltungen für die Menschen wichtig, Spaß in einer angenehmen Atmosphäre zu haben, gute Gespräche zu führen und somit auch die sozialen Kontakte zu pflegen. „Gerade für neu eingezogene Bewohner ist es bei solchen Gelegenheiten eine große Hilfe, mit in die Gemeinschaft eingebunden zu werden und somit das Kennenlernen anderer Bewohner zu vereinfachen“, machte Krahner deutlich.





