Wiederwahl: Dr. Friedbert Mordfeld bleibt Vorsitzender des wachsenden ASB-Regionalverbandes
Dr. Friedbert Mordfeld steht für weitere vier Jahre an der Spitze des ASB-Regionalverbandes Leine-Weser: Auf der Mitgliederversammlung im Sporthotel Fuchsbachtal wurde der Vorsitzende jetzt einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ihm zur Seite steht ein neu gewählter und auf neun Mitglieder erweiterter Vorstand.
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Gemeinsam will das Leitungsgremium in den kommenden Jahren den erfolgreichen Weg des wachsenden Regionalverbandes fortsetzen – und somit die stetig steigende Nachfrage nach sozialen ASB-Dienstleistungen abdecken.
„Unsere gute Arbeit hat sich immer weiter herumgesprochen. Auf den ASB-Slogan 'Wir helfen hier und jetzt' ist jederzeit Verlass“, sagte Friedbert Mordfeld nicht zuletzt mit Blick auf den großen Bedarf an Kinderbetreuung und Pflegeangeboten für Senioren. „Wir sind als ASB ein elementarer Bestandteil der Versorgung pflegebedürftiger Menschen in Deutschland“, betonte der Verbandsvorsitzende. Dabei gehe es nicht allein um praktische Hilfen im Alltag, sondern auch darum, „den Menschen um uns herum Mut zu machen“.
Wegen der steigenden Nachfragen und Anforderungen habe der Arbeiter-Samariter-Bund im Regionalverband seine räumlichen Bereich erweitert. Damit verbunden seien Investitionen in Personal, Aus- und Fortbildung sowie in technische Ausstattung. Das Wachstum des Regionalverbandes sei gut durchdacht und durchfinanziert. „Unsere Geschäftsbereiche stehen auf grundsolider Basis“, erklärte Friedbert Mordfeld.
Auf die positive Entwicklung der vielfältigen ASB-Tätigkeitsfelder verwies auch Geschäftsführer Jens Meier – und berichtete von Steigerungen bei Einsätzen und Erlösen in nahezu allen Bereichen von Fahrdiensten, Tagespflegen und Kinderbetreuung bis zu Hauswirtschaft, Hausnotruf und der Flüchtlingsunterkunft in Eschershausen. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen eine großartige Leistung. Bei Besuchen in unseren mittlerweile sechs Tagespflegen bekomme ich zum Beispiel immer wieder mit, welche super Arbeit dort geleistet wird. Solche Tagespflegen werden in der weiteren Zukunft ein sicherer Hafen für Pflegebedürftige sein“, erläuterte Jens Meier.
Einblicke in die Arbeit des ASB-Regionalverbandes gaben in der Mitgliederversammlung zudem Jörg Brockhoff als Sprecher der Ehrenamtlichen sowie Sebastian Vogt, Vorsitzender der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ), für die Nachwuchsförderung. Vogt wurde von der Versammlung als ASJ-Vorsitzender bestätigt und gehört in dieser Funktion auch dem neuen Vorstand unter dem Vorsitz von Dr. Friedbert Mordfeld an.
Nach vielen Jahren als stellvertretender Vorsitzender verzichtete Werner Guder auf eine erneute Kandidatur und wurde von Friedbert Mordfeld sowie von der gesamten Versammlung unter Applaus verabschiedet. Als Nachfolger rückt Klaus Fricke nach geheimer Wahl auf die Position eines der beiden Stellvertreter. Bestätigt wurde Maik Kilian in seinem Amt als weiterer stellvertretender Vorsitzender. Komplettiert wird der Vorstand von den Beisitzerinnen und Beisitzern Julia Maage-Mehlau, Matthias Maage, Jörg Brockhoff, Ralph Tegtmeier und Dirk Meinberg. Die dreiköpfige Kontrollkommission bilden Sandra Greiner, Mathias Salomé und Frank Krüger.
Bei den Ehrungen wurde Dirk Meinberg für sein besonderen Verdienste um die Förderung des Arbeiter-Samariter-Bundes zur Verwirklichung humanitärer Ziele mit dem Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet – der höchsten Auszeichnung, die vom ASB vergeben wird. Hildegard von Thadden erhielt für ihre Verdienste das Ehrenkreuz in Bronze. Weitere Ehrungen gehen an Lea Wottke, Chantale Meinberg, Maximilian Wolpert, Justin Waltersdorff, David Bandosz und Leon Wienäber. Sie alle konnten an der Versammlung nicht teilnehmen und erhalten ihre Auszeichnungen zu einem späteren Zeitpunkt. Außerdem überreichte ASJ-Leiter Sebastian Vogt unter großen Applaus die ASJ-Ehrennadel in Grün an ASB-Hausmeister Anas Alturkey – der mit seinem Helferteam stets zur Stelle sei, wenn es Probleme schnell und korrekt zu lösen gebe.




