ASB-Gemeinschaft legt sich für den Fuchsbau-Spendenlauf mächtig ins Zeug
Auch hier hilft der ASB mit viel Leidenschaft und Energie – sowie mit einer gehörigen Portion Ausdauer: Beim zweiten Spendenlauf zugunsten der Fuchsbau-Trauergruppen kümmerten sich die Samariter nicht allein um den Sanitätsdienst und um eine Hüpfburg, sondern waren außerdem mit einer rund 60-köpfigen Läufergruppe auf der Strecke im Rewe-Sportpark vertreten.
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So drehten zum Beispiel Teilnehmende aus der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ), aus der Schnelleinsatzgruppe (SEG), aus der Ausbildung und aus dem Vorstand des Regionalverbandes Leine-Weser ihre Runden. Stark vertreten war auch die ASB-Kita Baschelino mit Kindern, Eltern und Mitarbeitern aus dem Betreuer-Team. Sie alle zusammen absolvierten als ASB-Gemeinschaft genau 1679 Runden. Für jede dieser Runden zahlt der Regionalverband einen Betrag von vier Euro – das ergibt eine Spendensumme von insgesamt 6716 Euro, die vom ASB als Sponsor an den Fuchsbau gehen.
„Die ASB-Gemeinschaft hat heute gezeigt, dass sie zusammengehört und viel erreichen kann. Alle haben für den guten Zweck mitgemacht“, sagt Dirk Meinberg, ASB-Vorstandsmitglied und Fachbereichsleiter für den Bevölkerungsschutz. Sportlich und somit auch finanziell haben die Samariter erheblich zum Erfolg des zweiten Fuchsbau-Spendenlaufes beigetragen. Aus dem Teilnehmerkreis der Baschelino-Kita brachte es Oskar Paliwoda auf 100 absolvierte Laufrunden im Rewe-Sportpark. Damit war Oskar der fleißigste Rundensammler unter den teilnehmenden Kindern.
Aber nicht nur sportlicher Ehrgeiz trieb die ASB'ler an, sondern auch Humor und Fantasie. So bastelten ASJ-Kinder zwei originelle Krankenwagen aus Pappe und Leinentüchern, in denen sich Hannah und Pauline kurzzeitig auf den Weg machten. Außerdem waren die beiden ASJ-Betreuerinnen Kim Fechte und Sandra Greiner verkleidet als Rettungsschlumpf und als ASJ-Maskottchen unterwegs. „Der Fuchsbau leistet eine ganz wichtige Arbeit für Kinder und Jugendliche, die um einen lieben Menschen trauern. Das ist ein tolles Angebot von Ehrenamtlichen, die jede Unterstützung gebrauchen können“, betonte Kim Fechte.
ASJ-Leiter Sebastian Vogt sieht es genauso: „Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, hier beim Spendenlauf mitzumachen. Die Bereitschaft war und ist riesengroß, sich an dieser Aktion für den Fuchsbau zu beteiligen“, erläuterte Vogt.
Nach der Premiere vor zwei Jahren mit einem Erlös von 21500 Euro hat das Ehepaar Malte und Mandy Sahling jetzt auch die Neuauflage des Fuchsbau-Spendenlaufes auf die Beine gestellt – unterstützt von einem ehrenamtlichen Helferkreis und mit dem ASB als einem der Sponsoren.




